LINPOR®-Technologie

Diese für anspruchsvolle Abwasserbehandlungen entwickelte Technik steigert die Kapazität überlasteter Anlagen für kommunale und industrielle Betreiber*innen, ohne dass neue Becken gebaut werden müssen. Zudem ermöglicht sie kompakte Designs, falls der Platz für Anlagenbetreiber*innen bei Neuanlagen begrenzt ist.
Nahaufnahme eines runden Wasseraufbereitungstanks, der teilweise mit dunklem Granulat und Wasser gefüllt ist. Entlang des Randes sind Edelstahlrohre und -geländer zu sehen, wobei sich die Struktur auf der Wasseroberfläche spiegelt. © Sonja Kappel / STRABAG
© Sonja Kappel / STRABAG

Das Hauptmerkmal der LINPOR®-Technologie sind die hochporösen Schaumstoffwürfel, die in ein herkömmliches Belebungsbecken gegeben werden und als Bioträger für sessile Mikroorganismen dienen. Die hohe Porosität dieser Würfel führt zu einer Verdoppelung der Biomasse im Becken. Gleichzeitig erhöht sich das Schlammalter und die Schlammbelastung wird reduziert.

Je nach Behandlungsaufgabe stehen drei Typen des LINPOR-Systems zur Verfügung: LINPOR®-C, LINPOR®-CN und LINPOR®-N. Sie können alle aus dem konventionellen Belebtschlammverfahren abgeleitet werden.

Analysen der festen und suspendierten Biomassen, wie sie z.B. in einer kommunalen Kläranlage mit dem LINPOR®-CN-System eingesetzt werden, zeigen, wie sich die Biologie in den LINPOR®-Würfeln entwickelt und funktioniert.

Vorteile des Verfahrens

Person (Aniko), die eine gemusterte blaugrüne Bluse mit roten, weißen und blauen abstrakten Mustern trägt, steht in einem Innenraum vor hohen Glasfenstern, aus denen eine moderne Stadtlandschaft zu sehen ist. © Rudi Froese / STRABAG
Aniko Vincze-Sebesta
Kaufmännische Gruppenleitung
STRABAG AG
Donau-City-Straße 9
1220 Wien
Person (Manfred) mit hellgrauer Anzugsjacke über einem hellblauen Hemd mit Kragen, steht in einem Innenraum vor hohen Glasfenstern, aus denen eine moderne Stadtlandschaft zu sehen ist. © Rudi Froese / STRABAG
Manfred Rauch
Technische Gruppenleitung
STRABAG AG
Donau-City-Straße 9
1220 Wien